|
Der Gedenktag ist aktueller den je.
Während wir über 70 Jahre Frieden in Europa
verzeichnen konnten, begann Russland einen
Angriffskrieg in der Ukraine.
Wir möchten gemeinsam an die tragischen Folgen
von Krieg und der Willkür des Nationalsozialismus
gedenken. Darüber hinaus müssen wir weiterhin
Zeichen gegen Gewalt und für Frieden und Vielfalt
in der ganzen Welt setzen.
Beteiligungen der deutschen Bundeswehr an den
Kriegen im Libanon, in Syrien, in Afghanistan, im
Irak haben uns bereits gezeigt, dass Deutschland
nicht Zuschauer sondern Akteur ist.
Beim Krieg in der Ukraine steht Deutschland als
Teil von Europa nun wieder vor besonderen und
schwerwiegenden Entscheidungen.
Investitionen in die Rüstung müssen langfristig
hinterfragt und abgewogen werden.
Es braucht eine langfristige Friedenspolitik.
|
Wir haben Verantwortung
Die Friedensbewegung und die aktive
Beteiligung an Antikriegstagen ist noch
lange nowendig, um Frieden und Sicherheit
für alle Menschen zu fordern.
Wir möchten, wie in jedem Jahr, ein Zeichen
gegen Krieg und Terror setzen.
Es muss Lösungen für eine gerechte und
friedvolle Welt geben; gegen Leid, Hunger
und Elend.
|